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Karneval in der Schweiz

Ich war über das Wochen­ende mehr zufäl­lig Gast beim Schwei­zer Kar­ne­val. Eigent­lich wollte ich ja dem Köl­ner Kar­ne­val ent­flie­hen und bin — nicht nur des­halb, denn es war viel­mehr ein ange­neh­mer Neben­as­pekt — nach Ein­sie­deln gereist. Bei dem Namen denkt man sofort an hohe Berge , ver­schneite Wäl­der, Abge­schie­den­heit und Ein­sam­keit. Ein­sie­deln liegt im schö­nen Schwei­zer Kan­ton Schwyz, ein paar Kilo­me­ter ober­halb von Zürich. Aber diese paar Kilo­me­ter haben es in sich, denn die Schnee­men­gen addie­ren sich mit jedem Kilo­me­ter, und errei­chen gerne unglaub­lich statt­li­che Höhen, was natür­lich für Beweis­zwe­cke sofort abge­lich­tet wer­den musste, denn sol­che Schnee­men­gen gibt es bei uns nicht.

Wie man auf dem Foto unten links sieht, wird der Ort Ein­sie­deln von einem sehens­wer­ten Klos­ter domi­niert. Der Name des fröh­lich grin­sen­den Schnee­manns den wir in stun­den­lan­ger Arbeit mit eige­nen Hän­den erschaf­fen haben lau­tet übri­gens „Fern­se­her“ :-)

Natür­lich wird auch in Ein­sie­deln Kar­ne­val gefei­ert. Tra­di­tion ist halt auch hier Tra­di­tion. Aller­dings läuft das etwas anders ab als in Köln und Umge­bung. Auf­fäl­lig ist erst­mal Wei­ter­le­sen →

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Studien an Skulpturen

Ich foto­gra­fiere sehr gerne zwi­schen­durch auch mal Skulp­tu­ren, weil sie immer sehr gedul­dige Models sind. Da sie sehr still hal­ten, kann ich sie lange auf mich wir­ken las­sen, und dann her­vor­ra­gend und in aller Ruhe einige Por­trait­stu­dien daran betrei­ben. Zum Bei­spiel mit der Wir­kung des Lichts, des Abstands, der Höhe und des Bild­schnitts expe­ri­men­tie­ren. Es ist span­nend zu beob­ach­ten wie sich durch dre­hen an den ver­schie­de­nen Para­me­tern die Bild­aus­sage ver­än­dert… obwohl Hal­tung und Mimik des Models kom­plett ein­ge­fro­ren sind, kann ich ver­su­chen ihr unter­schied­li­che Nuan­cen zu ent­lo­cken, um den Aus­druck, die Aus­strah­lung bzw. das Gefühl das der Inten­tion der Künst­le­rin ent­springt, zu transportieren.


(Por­trait­plas­tik: Tanja Lehmann)

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Sanfte Atem– und Bewegungstherapie

Hui Chun Gong gehört zur Atem– und Bewe­gungs­the­ra­pie die in China Qi Gong genannt wird. Wört­lich über­setzt bedeu­tet das ”Energie-Arbeit” (Qi = Ener­gie, Gong = Arbeit). Hui Chun Gong wurde im alten China von Mön­chen ent­wi­ckelt, um das Leben und die jugend­li­chen Qua­li­tä­ten zu ver­län­gern, wes­halb diese Übungs­reihe auch ”Übung zur Rück­kehr des Früh­lings” genannt wird. Hui Chun Gong hat Wei­ter­le­sen →

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Wing Tsun Seminare für Senioren ab 50

Wir bie­ten ein spe­zi­el­les Bewe­gungs­an­ge­bot für Senio­ren ab 50 Jah­ren. Grund­lage sind die gesun­den Bewe­gun­gen aus dem Wing Tsun, die alters­ge­recht ver­mit­telt werden.

Die Semi­nare sind offen. Jeder kann teil­neh­men, Vor­kennt­nisse sich nicht erfor­der­lich! Bei­trag: 10 € pro Stunde, wer jeman­den mit­bringt für den ist der Kurs­tag kos­ten­los. Infos unter 0162 309 45 58 (Horst Werhahn)

Die genauen Ter­mine fin­det ihr hier: aktu­elle Termine

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Erster Streetday 2012 in Köln

Die­ses Jahr habe ich mir ja unter ande­rem vor­ge­nom­men mich mit Stra­ßen­fo­to­gra­fie zu beschäf­ti­gen. Das ist eine Spiel­art der Foto­gra­fie die mich sehr fas­zi­niert, da sie unver­fälschte Ein­bli­cke in Situa­tio­nen, Zei­ten und Orte bie­tet. Sie hält all diese klei­nen unwie­der­bring­li­chen, spon­ta­nen Momente als Zeit­zeug­nisse fest, und doku­men­tiert so das Leben in den Stra­ßen unse­rer Zeit. Ges­tern war ich also das erste mal unter­wegs, und das sind einige Impres­sio­nen vom Tag:

Was mich daran reizt ist der Umstand das alles in der Regel sehr schnell geht. Im Gewim­mel der Men­schen Situa­tio­nen, Geschich­ten, Struk­tu­ren zu ent­de­cken, um dann in Sekun­den­schnelle das Foto zu kom­po­nie­ren und auf den Aus­lö­ser zu drü­cken. Heute war also mein ers­ter Kon­takt mit der Straße, und meine Haupt­auf­gabe und erste Annä­he­rung an das Thema war, über­haupt erst­mal irgend etwas wahr­zu­neh­men und zu sehen. Heute war alles mehr Chaos und Intui­tion, denn plan­vol­les Vor­ge­hen — eine ein­zige Reiz­über­flu­tung. Über das Jahr werde ich dann mal alle mög­li­chen Vor­ge­hens­wei­sen tes­ten, und schauen mit wel­cher ich die bes­ten Ergeb­nisse erhalte — und ob das über­haupt „mein Ding“ ist. Es gibt ja auch noch eine Menge wich­ti­ger Aspekte, die ich in die­sem ers­ten, spon­ta­nen Anlauf ver­nach­läs­sigt habe.

Beson­ders inspi­rie­rend finde ich in die­sem The­men­kreis momen­tan die fol­gen­den Fotografen:

und gene­rell, die Adres­sen www.street-photographers.com, und www.seconds2real.com.

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Qi Gong Kurse ab Februar

Ab 01. Februar 2012 bie­ten wir in der Wing­T­sun Kampf­kunst­schule Refrath jeden Frei­tag von 19.00 bis 20.00 einen Qi Gong Kurs mit Chris­tiane Berg. Inter­es­sen­ten mel­den sich bei Chris­tiane unter 0178 878 0319. Chris­tiane ist staat­lich geprüfte Well­ness­trai­ne­rin, und bie­tet neben Qi Gong auch Wir­bel­säu­len­gym­nas­tik, sowie Kurse zur Streß­be­wäl­ti­gung und Ent­span­nung an, und das ist der Flyer dazu:

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Der Unter­richt beginnt für die Wing Tsun Jugend­grup­pen ab Februar 2012 eine halbe Stunde spä­ter, um 17:00 statt um 16:30. Das bedeu­tet weni­ger Stress, und mehr Zeit für ent­spann­te­res vor­he­ri­ges Haus­auf­ga­ben machen. :thumb:

Alle Trai­nings­zei­ten auf einen Blick

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Light­room ist ja das Pro­gramm mei­ner Wahl, wenn es um die den Fotografie-Workflow geht. Auf die neue Ver­sion habe ich lange gewar­tet, denn ein paar Funk­tio­nen haben mir noch gefehlt. Adobe stellt also jetzt die erste Light­room 4 Beta zum her­un­ter­la­den und aus­pro­bie­ren bereit. Ich hab natür­lich direkt mal damit her­um­ge­spielt. Was ist also neu? Wei­ter­le­sen →

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