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Was pas­siert wenn man zwei Foto­gra­fen auf eine Insel schickt? Seht selbst:

Spie­k­eroog — zwei Foto­gra­fen, eine Insel, eine Mis­sion! — Fotos folgen.

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Der 7. Jahrestag

Jahrestag… was gibt es zu berich­ten? Es ist wie immer eine beson­dere Zeit, und emo­tio­nal schwie­rig ist sie auch. Ein Gefühl­s­kud­del­mud­del, aber das ist ja nix neues. Ich lass jetzt die klei­nen, mitt­le­ren und gro­ßen Kata­stro­phen mit denen die­ses Jahr begon­nen hat ein­fach mal weg. Nur so viel: Das ver­flixte sie­bente Jahr hat sei­nem Namen alle Ehre gemacht und sich voll aus­ge­tobt. Ich sage ein­fach mal kurz und knapp DANKE das ich 25 Jahre mit der tolls­ten Frau der Welt zusam­men sein durfte: Clau­dia. Wir wer­den einen gro­ßen Herz­stein auf das Grab legen (danke Marion), und ein ähnli­cher klei­ner Herz­stein (danke Andrea) kommt in die Erin­ne­rungs­kiste. Was ich in den ver­gan­ge­nen Mona­ten noch beson­ders toll fand…

  1. Ich hab die tolls­ten Kin­der der Welt — defi­ni­tiv. Außer­dem bin ich ihnen bis­her sel­ten pein­lich — wor­über ich sehr dank­bar bin. :suspect: Bleibt immer schön „eigen.artig“.
  2. Ich hab die beklopp­tes­ten Freunde die es gibt. Danke das ihr da seid.
  3. Ich kann mich gar nicht genug über die tol­len Men­schen freuen die immer wie­der durch die ver­schie­dens­ten Anlässe in mein Leben tre­ten und mich ein Stück beglei­ten. Dafür bin ich unend­lich dank­bar. Damit ist eigent­lich alles gesagt, und alles andere eine Folge dar­aus  :thumb:

Die Gezei­ten­ströme sind bald fer­tig, und dann (hof­fent­lich) auch flott als Buch erhält­lich. Es wird ein qua­dra­ti­scher Bild­band mit Gedan­ken, Gedich­ten und Geschich­ten, und — große Über­ra­schung — nicht nur Arbei­ten von mir ent­hal­ten, wor­über ich mich beson­ders freue. Dar­über spä­ter mehr. Das Darm­krebs Tage­buch über­ar­beite ich gerade auch und ver­su­che dar­aus eine finale Ver­sion zu erstel­len die dann auch als gedruck­tes Buch und eBook erschei­nen wird. Clau­dias Foto­buch darf des­halb noch was warten.

Etwas stil­les und nach­denk­li­ches gibt es aber doch. Den Text und die dazu­ge­hö­rige Arbeit fin­det ihr aber auf mei­ner Foto­seite. Ich wünsch Euch allen eine schöne Zeit.

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Ein WordPress Download Manager

Ich habe mir mal wie­der ein paar Nächte um die Ohren gehauen. Das Ergeb­nis: Seit heute setzte ich hier einen neuen Down­load Mana­ger mit dem klin­gen­den Namen Delightful-Downloads ein.  Das gute alte Plu­gin Drain Hole, das mir die letz­ten Jahre prima Dienste geleis­tet hat aber schon seit län­ge­rem nicht mehr wei­ter ent­wi­ckelt wird, geht end­lich in Rente.

Falls es also beim her­un­ter­la­den zu Pro­ble­men kom­men sollte fänd ich ein kurze Nach­richt nett :-)

Getes­tet habe ich einige, bin aber letzt­lich bei  Delightful-Downloads hän­gen geblie­ben, da es sehr schlank daher kommt und nicht so über­frach­tet ist. Viel­leicht liegt es daran das es ein recht neues Plu­gin ist. So ganz frei von Feh­lern ist es auch noch nicht, aber es erfüllt sei­nen Zweck. Ange­schaut hatte ich mir fol­gende Plugins, und die­ses Ran­king ist dabei herausgekommen:

  1. Delightful-Downloads
    Sehr schlank, sehr neu, und meine erste Wahl.
  2. Download-Monitor von Mike Jol­ley
    Hier hat mir gefal­len das man Ver­sio­nen von Doku­men­ten able­gen kann.
  3. Easy Digi­tal Down­loads
    Sehr gut, vor allem wenn man Down­loads ver­kau­fen möchte. Ist kom­plett, aber mit vie­len kos­ten­pflich­ti­gen Plugins.
  4. WP Down­load Mana­ger von WP Eden
    War mir zu schwer­ge­wich­tig, kann aber alles und noch mehr. Hat auch eine Menge kos­ten­pflich­tige Plugins.

Es gibt aller­dings noch unzäh­lige andere Plugins zu dem Thema. Beson­ders das Thema „Shop“ hat ja in Deutsch­land seine ganz eigene juris­ti­sche Dyna­mik. Falls Du auch einen genia­len Down­load­ma­na­ger kennst oder ein­setzt würde ich das gern wis­sen :-)

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Wintersonne

Ich lege mich hin in die­sen Strahl der Sonne. Durch die ver­schmutzte Scheibe wärmt das Licht. Es ist kalt. Ich schließe die Augen. Weiß, Staub. Alles ist Staub. Einige bunte Reflexe tan­zen durch das glei­ßende Hell. Es bleibt abs­trakt. Ich ver­su­che mei­nen Kopf zu lee­ren der so voll ist von dir. Reg­los liege ich da. Schwer wie Blei. Lang­sam dreht sich der Pla­net wei­ter, schiebt die Sonne über den Hori­zont. Wenn man nur lange genug still hält nimmt man Dinge wahr die einem sonst ver­bor­gen blei­ben. Es ist als ob man für einen Augen­blick die Ewig­keit berührt.

A silent Landscape

In mei­nen Träu­men begeg­nen wir uns neu, sind jung und frei und so vol­ler unbän­di­ger Begeis­te­rung und Lebens­freude. Wir bauen gemein­sam eine neue Welt und sind ein­fach unbe­schreib­lich glück­lich. Gren­zen­los. Es ist ein Traum, meine Liebe. Gern würde ich ein Stück vom Traum ins Leben retten. Die Bahn der Sonne zeich­net der­weil uner­bit­lich eine Linie in das Weiß vor mei­nen Augen gleich einem Schluss­strich. Ich bin begrenzt. Meine Sinne bil­den eine Bühne für das Thea­ter­stück des Lebens. Ein Fens­ter in diese Welt. Fremde Welt.

Was bleibt, ist das Gefühl der Ein­sam­keit. Das Gefühl das die Welt die mich umgibt fra­gil ist, bei der kleins­ten Berüh­rung durch das Schick­sal in sich zusam­men­fällt. Und ich, ich bleibe zurück. Immer wieder. Es heißt wir bauen uns unsere Welt durch unsere Gedan­ken und unser Han­deln. Unsere Innen­welt wie unsere Außen­welt. Meine Innen­welt ist Staub. In mei­ner Stille spüre ich ganz leise die Worte ich liebe dich. Sie schwin­gen in mir aus­ge­spro­chen unaus­ge­spro­chen. Lang­sam aber unauf­halt­sam schiebt sich die Sonne rechts aus dem Büh­nen­bild. Die Szene leert sich. Die Worte bleiben.

Cars­ten Nichte — aus Gezei­ten­ströme

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going on

Um mei­nem Sohn Phil­ipp (15) eine kleine Moti­va­tion fürs kom­mende Jahr mit­zu­ge­ben hab ich 17 sei­ner Songs aus den letz­ten 2 Jah­ren auf einer CD gesam­melt, mit Titeln ver­se­hen — er num­me­riert sie ein­fach durch — und ihm flott ein Cover dafür gestal­tet.  Alle Stü­cke sind von ihm selbst kom­po­niert arran­giert und ein­ge­spielt. Ich muss sagen das gefällt mir. Mal rein­hö­ren? Kein Problem:

Die CD hat eine Lauf­zeit von ca 60 Minu­ten. Wer ein hand­ge­brann­tes Exem­plar haben will schickt mir eine Mail.  :-) Mehr von Phil­ipp gibt es hier. Am liebs­ten spielt er ein­fach für sich selbst und mei­det das große Publi­kum. Viel­leicht ändert sich das ja noch.

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