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Claudia

Ich hab für immer auf­ge­ge­ben dich zu berüh­ren
denn ich weiß, das Du mich irgend­wie fühlst
Du bist näher am Him­mel als ich es je sein werde
und ich will jetzt noch nicht nach Hause gehen

Ich kann die Trä­nen nicht zurück­hal­ten
möchte nicht das die ande­ren mich sehen
Ich glaube nicht das sie es ver­ste­hen
Nur Du kennst die Wahrheit,und weist wer ich bin
Ich ertrage den Schmerz nur um zu spü­ren das ich lebe

Alles was ich in die­sem Moment fühle
und alles was ich kann, ist Leben zu atmen
denn alles exis­tiert nur um zu ver­ge­hen
und frü­her oder spä­ter ist es vorbei…

Ich würde mein Leben her­ge­ben um noch ein­mal dein Haar zu rie­chen, einen Kuß dei­ner Lip­pen zu spü­ren, deine Haut zu schme­cken, für eine Berüh­rung dei­ner Hand.
Ich würde alles geben für einen Augen­blick mit dir… einen.

von Cars­ten Nichte, für Claudia

Autor: Carsten Nichte

Hi. Ich bin Softwareentwickler, Kampfkunstlehrer, Fotograf und Betreiber dieses Blog. Hier dreht sich alles um die Kampfkunst WingTsun, Fotografie und den Rest meines Lebens. Ich wünsche dir viel Spaß, und auch besinnliche Momente auf meiner Webseite, und freue mich über jede Rückmeldung.

2 Kommentare

  1. Erfah­rung: „Ich hab für immer auf­ge­ge­ben (geben müs­sen!) Dich zu berüh­ren“ — Hof­fen Sie auf eine neuen Bezie­hung? Wun­dern Sie sich nicht, wenn das nicht klappt. Sie haben den Tod ihrer gro­ßen Liebe noch lange nicht soweit ver­ar­bei­tet, dass Sie auf eine neue Frau zuge­hen kön­nen, ohne dass diese merkt, dass da noch nicht genü­gend Platz und Enga­ge­ment für eine neue Liebe in Ihrem Her­zen frei ist. Eine inter­es­sierte Frau wird sich immer irgend­wann frei­wil­lig zurück­zie­hen. Ich rede aus Erfah­rung, ent­schei­den Sie sich für eine aus­gie­bige Trauer und ein paar Jahre „Allein­sein“ oder ent­schei­den Sie sich für’s Kämp­fen ent­ge­gen der Trauer für etwas Neues. Bei­des ist o.k.

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  2. „Ich habe für immer auf­ge­ge­ben dich zu berüh­ren“ ist eine Meta­pher. Ich meine damit (emo­tio­na­les) los­las­sen, und dem Leben wie­der zuwen­den. Ich muss nicht gegen die Trauer kämp­fen. Ich habe sie als Teil mei­nes Lebens akzep­tiert. Ich werde wohl den Tod mei­ner gro­ßen Liebe nie wirk­lich abschlie­ßend ver­ar­bei­ten, den­noch ist schon jetzt wie­der genug Raum für eine neue Bezie­hung, was ich gerade sehr genieße. |¬ |¬ Lebe im „Hier und Jetzt“ — genieße die Zeit, schaue nicht zu weit in die Zukunft, und Bli­cke mit Dank­bar­keit und Liebe in die Ver­gan­gen­heit. So gestalte ich mein Leben…

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