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Der Weg

Zen bedeu­tet sein wah­res Selbst zu ver­ste­hen. Was bin ich? — Das ist eine sehr wich­ti­ge Fra­ge.

Um die­se Erkennt­nis zu erlan­gen ist es erst ein­mal not­wen­dig, sich über sei­nen eige­nen Weg klar zu wer­den. Wenn dein Weg klar ist, dann ist auch dein Leben klar.

Du musst nichts Ver­ste­hen oder Wis­sen, und es gibt nichts, an das Du dich hal­ten musst. Löse dich von Rich­tig, oder Falsch. Zen bedeu­tet schlicht, gehe gera­de, wis­se nicht. Es bedeu­tet, wenn Du etwas tust, so tu es ein­fach. Fol­ge ganz dei­ner Intui­ti­on, sei spon­tan. Leg alles ab — dei­ne Mei­nun­gen, dei­ne Bestim­mung, dei­ne Situa­ti­on. Tu alles von Augen­blick zu Augen­blick. Ver­su­che es immer wie­der, ohne Unter­lass. Dann ist dein Geist klar. Dann kannst Du wahr­neh­men was ist, sehen, hören, rie­chen, schme­cken, füh­len, und klar den­ken. So erreichst du den Weg, die Wahr­heit und das Leben, was nichts ande­res bedeu­tet als von Augen­blick zu Augen­blick, vor­be­halt­los und unbe­ein­flusst die rich­ti­ge Situa­ti­on, die rich­ti­ge Bezie­hung, die rich­ti­ge Funk­ti­on zu wah­ren, und ganz Du selbst zu sein.

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Autor: Carsten Nichte

Hi. Ich bin Softwareentwickler, Kampfkunstlehrer, Fotograf, manchmal Autor und Betreiber dieses Blog. Hier dreht sich alles um Fotografie, Schreiben, die Kampfkunst WingTsun und den Rest meines Lebens. Ich wünsche dir viel Spaß, und auch besinnliche Momente auf meiner Webseite, und freue mich über jede Rückmeldung.

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