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Mit der Band Susu Bilibi in Krefeld

Ges­tern Abend habe ich mich erst­ma­lig ernst­haft mit Kon­zert­fo­to­gra­fie beschäf­tigt. Auf Kon­zer­ten zu foto­gra­fie­ren ist — vor allem Nachts — mit ganz beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Es gibt keine kon­stante Licht­si­tua­tion, die Musi­ker ste­hen in der Regel nicht ruhig herum, und … Wei­ter­le­sen

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4. Jahrestag — surfing the wafe

Der 4. Jah­res­tag. Ich habe jetzt eine Phase in mei­nem Leben erreicht wo ich echt glück­lich bin, ein recht tur­bu­lent, chao­tisch, aus­ge­füll­tes Leben habe das ich genieße, auch wenn ich im Augen­blick nicht alle Aspekte der „Ein­la­dung“ so leben darf … Wei­ter­le­sen

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Portraitskulptur — Von Ton zu Gips

Am vier­ten Tag erstel­len wir mit Gips eine Form von dem Ton­kopf. Dabei wird die müh­sam und in lie­be­vol­ler Klein– und Detail­ar­beit erstellte Ton­plas­tik zer­stört — was sehr weh tut, denn schließ­lich hat man in den ver­gan­ge­nen Tagen eine Bezie­hung … Wei­ter­le­sen

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Ein Portrait der etwas anderen Art

Ein Por­trait der etwas ande­ren Art habe ich in den letz­ten Tagen erstellt. Wäh­rend bei der Kamera alles eine Sache weni­ger Augen­bli­cke ist, und sich die Kon­zen­tra­tion im Sucher auf ein zwei­di­men­sio­na­les Abbild fokus­siert, bekom­men beim model­lie­ren einer Plas­tik ganz … Wei­ter­le­sen

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Ich finde „Home“ ist ein sehr ambi­tio­nier­ter und wich­ti­ger Film, den ich irgend­wie in der Tra­di­tion von Koyaa­nis­qatsi einordne…

Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wis­sen­schaft­ler sagen uns, wir hät­ten nur 10 Jahre um unsere Lebens­weise zu ändern, um das Auf­zeh­ren von Roh­stof­fen zu ver­hin­dern und um eine kata­stro­phale Ent­wick­lung des Welt­kli­mas zu ver­hin­dern. Jeder Ein­zelne muss an die­ser gemein­sa­men Anstren­gung teil­neh­men; und um so viele Leute wie mög­lich dar­auf auf­merk­sam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.“ — Yann Arthus-Bertrand.

zum Film „Home“ auf Youtube…