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Vor­hin war ich kurz mal spon­tan ne klei­ne Run­de durch den nahe­ge­le­ge­nen Wald spa­zie­ren — etwas was ich eher sel­ten mache. Aber weil es so schön gereg­net hat­te und die Luft frisch war hab ich mich spon­tan auf die Socken gemacht. Ich mag ein­fach die­sen unbe­schreib­li­chen Geruch direkt nach einem Regen­schau­er, der die Luft rein­ge­wa­schen hat, und die ange­neh­me Abend­küh­le dazu. Ich ver­mei­ne dann das lang­sa­me, tie­fe durch­at­men der Natur nach einem hei­ßen, stau­bi­gen Tag zu spü­ren. Außer­dem ist die­ses ziel­lo­se umher­strei­fen eine Gele­gen­heit ein­fach die Gedan­ken zie­hen zu las­sen und den Kopf frei zu bekom­men. Es war schon nach 20.00 Uhr als ich mich auf den Weg mach­te, kurz vor dem Son­nen­un­ter­gang. Obwohl die Gegend eher unspan­nend ist, gab es auf mei­nem Weg ne Men­ge Klei­nig­kei­ten zu ent­de­cken: Von Regen­trop­fen die von Blät­tern per­len, Spie­ge­lun­gen in Pfüt­zen, Fund­stü­cke am Boden, aller­lei Tie­re auf ihrem Weg, bis hin zu Nah-, Fern- und Durch­sich­ten… Natur und Land­schafts­fo­tos sind ja nicht so mei­ne Domä­ne, aber ich konn­te nicht anders als mei­ne Kame­ra zu zücken. Und so habe ich dann doch wie von selbst ein paar Fotos mit dem Han­dy gemacht…


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War ein tol­ler Tag. Lie­be Caro­li­ne, lie­ber Pie­tro ich dan­ke euch für die Ein­la­dung und das „foto­gra­fie­ren“ dür­fen.

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Starflight, und AlienS: Zwei neue Soundexperimente

Mit Ali­enS und Phil­ipps Star­f­light möch­te ich euch heu­te kurz zwei wei­te­re Sound­ex­pe­ri­men­te vor­stel­len. Wäh­rend Ali­enS aus mei­ner Feder stammt, hat Star­f­light mein Sohn Phil­ipp ein­ge­spielt, wobei mich ziem­lich beein­druckt hat wie er das „ein­fach so“ aus dem Ärmel geschüt­telt hat. Wäh­rend ich Tage wenn nicht wochen­lang am Sound getüf­telt habe, hat er den Track mal eben so aus der Hüf­te ein­ge­spielt:

Bis­her sind das für mich Fin­ger­übun­gen zum erler­nen der Werk­zeu­ge, und um ein Gefühl für Musik und Arran­ge­ment zu bekom­men. Davon habe ich näm­lich kei­ne wirk­li­che Ahnung, und Musik zu kon­su­mie­ren ist was ganz ande­res als wel­che zu pro­du­zie­ren. ;-) Span­nend fin­de ich dabei Gefüh­le und Stim­mun­gen mit Klän­gen zu trans­por­tie­ren, oder gar eine gan­ze Geschich­te zu erzäh­len. Außer das es ein­fach Spaß macht mit Klän­gen zu spie­len, ver­fol­ge ich die Idee dem­nächst irgend­wann ein paar mei­ner Vide­os so zu ver­to­nen.

Ganz beson­ders lie­gen mir aber ein paar mei­ner Lyrics am Her­zen die ich in der Ver­gan­gen­heit geschrie­ben habe, und von denen ich ger­ne die ein oder ande­re Zei­le in Musik umsetz­ten möch­te. Ob mir das jemals gelingt kann ich jetzt noch nicht beur­tei­len. Ist schon ne recht kniff­li­ge Her­aus­for­de­rung Text und Musik in Ein­klang zu brin­gen — sehr viel her­aus­for­dern­der als rein instru­men­tal zu arbei­ten. Ich blei­be aber am Ball… :-)