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Fotografie zwischen Share & Like…

Den Arti­kel „Sha­re dich zum Teu­fel“ auf kwerfeldein.de habe ich heu­te Mor­gen kopf­ni­ckend gele­sen bis Genick­star­re ein­setz­te. Rüdi­ger Beck­mann spricht mir sowas von aus der See­le, spie­gelt mein Emp­fin­den und er.leben wie­der, und er ist dabei so umfas­send das eigent­lich … Wei­ter­le­sen

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Natha­lie & Damir haben heu­te gehei­ra­tet. Es gab schat­ten­los son­ni­ge Tem­pe­ra­tu­ren, ein Stan­des­amt in Düs­sel­dorf mit Bau­stel­le, und eine tol­le Fei­er im Hotel Gut Höh­ne in Mett­mann. Hat Spaß gemacht euch zu beglei­ten. Dan­ke! :-D


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Nachtschwärmer

Die Galerie enthält 4 Bilder

Was macht man als ava­li­ble-light Foto­graf in der Nacht? :-) Okay, das war jetzt ne rhe­to­ri­sche Fra­ge. Es ist aller­dings Foto­gra­fie im Grenz­be­reich, und die Ergeb­nis­se ent­spre­chen nicht dem was Hoch­glanz­port­fo­li­os nor­mal bie­ten — jeden­falls bei mir nicht. Für mich bedeu­tet das Licht­quel­len in der Nacht nut­zen, har­te Kon­tras­te, die ISO Emp­find­lich­keit über den akzep­ta­blen Arbeits­be­reich hin­aus bis zum Anschlag auf­zu­dre­hen — Rau­schen als Bild­be­stand­teil zu akzep­tie­ren — oder sogar als bewusst Stim­mungs- und Aus­drucks­mit­tel zu nut­zen, und den Bild­sta­bi­li­sa­tor zu akti­vie­ren. Es könn­te auch bedeu­ten ein Sta­tiv zu benut­zen aber es ist mir zu sta­tisch und zu fum­me­lig damit mei­nen Blick­win­kel zu fin­den. Ich wür­de jeden Augen­blick ver­pas­sen… ich lie­be es nun mal beweg­lich zu sein. Es könn­te auch bedeu­ten einen Blitz zu benut­zen, aber blit­zen stört mir die Stim­mung zu sehr. Was mir bleibt ist eine ruhi­ge Hand zu haben und vor dem Aus­lö­sen den Atem anzu­hal­ten, und mit einem Men­schen zu foto­gra­fie­ren der die hohe Kunst beherrscht zur Salz­säu­le zu erstar­ren :-)

Eigent­lich sind wir spon­tan los­ge­zo­gen um in der Bon­ner Alt­stadt die Kirsch­baum­blü­te zu bewun­dern und zu foto­gra­fie­ren. Als wir ein­tra­fen war die blaue Stun­de lei­der schon vor­bei — alles ober­halb der Stra­ßen­la­ter­nen lag im dunk­len, und die Blü­ten waren sowie­so noch nicht voll­stän­dig geöff­net — das dau­ert wohl noch ein paar Tage. Also haben wir impro­vi­siert, ein paar Street­fo­tos gemacht und uns dann auch alte Stumm­film Gru­sel­klas­si­ker mit ihrer thea­tra­li­schen Mimik und über­zo­ge­nen Ges­tik zum Vor­bild genom­men. :-) War auf jeden Fall ein lus­ti­ger Abend. Dan­ke lie­be Anja das du mich so spon­tan beglei­tet hast.

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Frühlings.Lock.Gedicht: Oh Frühling where art thou?

Irgend­wie lässt der Früh­ling immer noch auf sich war­ten, die Zwi­schen­zeit dau­ert an. Zeit dage­gen etwas zu tun, und dem Früh­ling auf die Sprün­ge zu hel­fen. Ich ver­su­che es — ange­regt durch die Akti­on frühlings.gedicht.blog.parade von Sybil­le mit Y — … Wei­ter­le­sen

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Der Früh­ling ist ja nun laut Kalen­der ganz offi­zi­ell da, und damit auch die Erwar­tung nach kusch­li­gen Tem­pe­ra­tu­ren, sanf­ter Früh­lings­son­ne, und bun­ter Blü­ten­pracht. Das wäre jetzt schön.

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Irgend­wie schaut die Rea­li­tät aber anders aus: Die Natur hüllt sich in ver­schie­de­ne herbst­li­che Braun­tö­ne, Laub­bäu­me zei­gen ihre kah­len Äste her, die Tem­pe­ra­tu­ren lie­gen bei 7 Grad, die vom Wind auf gefühl­te Minus­gra­de run­ter­ge­kühlt wer­den. Irgend­wie hängt die Natur gera­de zwi­schen Win­ter und Früh­ling fest — Zwi­schen­zeit.

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Wenigs­ten hat­te sich im Lau­fe des Tages erwar­tungs­ge­mäß eine geschlos­se­ne Wol­ken­de­cke vor die Son­ne gescho­ben, was — abge­se­hen von obi­gen Wunsch­vor­stel­lun­gen — per­fek­te Vor­aus­set­zun­gen zum Foto­gra­fie­ren schafft. Da es nie­mals einen Grund gibt nicht zu foto­gra­fie­ren, hab ich mich vor­hin also auf den Weg nach Wup­per­tal zu einer klei­nen Foto­ses­si­on mit Gina gemacht, und das sind ein paar Ergeb­nis­se. Dan­ke für den kurz­wei­li­gen Nach­mit­tag!