Was ich aufschreibe sind flüchtige Gedanken, spontane, simple Konstrukte, die ganz dem Gefühl des Augenblicks entspringen. Ich schreibe sie dann einfach so auf, und ändere nichts mehr daran. Meist passiert das, wenn ich traurig bin, wenn meine Seele vor Verzweiflung schreit und weint… es passiert selten, wenn ich glücklich bin.
„Jeder sieht wie ich lache, doch keiner weiß, wie ich mit mir kämpfe jeder sieht, was ich schreibe, doch keiner weiß, was ich fühle, jeder hört, was ich sage, doch keiner weiß, was ich denke, jeder meint mich zu kennen, doch keiner kennt mich wirklich.“ — unbekannt
Wer mag, kann bei www.scribd.com vorab einen Blick hinein werfen, oder es sich hier herunter laden:
| Download: | gezeitenstroeme.carsten-nichte.pdf |
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| Updated: | 26. September 2011 |
| Size: | 10.98 MB |
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