Gezeitenströme

Was ich auf­schreibe sind flüch­tige Gedan­ken, spon­tane, sim­ple Kon­strukte, die ganz dem Gefühl des Augen­blicks ent­sprin­gen. Ich schreibe sie dann ein­fach so auf, und ändere nichts mehr daran. Meist pas­siert das, wenn ich trau­rig bin, wenn meine Seele vor Ver­zweif­lung schreit und weint… es pas­siert sel­ten, wenn ich glück­lich bin.

Jeder sieht wie ich lache, doch kei­ner weiß, wie ich mit mir kämpfe jeder sieht, was ich schreibe, doch kei­ner weiß, was ich fühle, jeder hört, was ich sage, doch kei­ner weiß, was ich denke, jeder meint mich zu ken­nen, doch kei­ner kennt mich wirk­lich.“ — unbekannt

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Updated: 26. Sep­tem­ber 2011
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