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Unterwegs in Essen

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Heu­te habe ich mit ein paar ande­ren Foto­gra­fen eine Tour durch die Zeche Zoll­ver­ein in Essen gemacht. Am Ende des Tages, hat­te ich platt gelau­fe­ne Füße, und vie­le schö­ne Fotos. Es ist doch immer wie­der span­nend zu sehen, das sich selbst bei einem so viel foto­gra­fier­ten Objekt immer wie­der neue Ansich­ten fin­den. Selbst inner­halb der Grup­pe, wenn sich doch mal alle Kame­ras auf die sel­be Sze­ne rich­ten, ent­ste­hen ganz indi­vi­du­ell ver­schie­de­ne Auf­nah­men und Bild­aus­sa­gen. Natür­lich habe ich die Gele­gen­heit auch wie­der für ein paar Por­traits genutzt.

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Eine Reise durch den Süden

Die Galerie enthält 12 Bilder

Von 25. März bis 1. April war ich quer durch Süd­deutsch­land unter­wegs. Mein Weg führ­te mich über Karls­ru­he und Frei­burg, nach Mäger­kin­gen und Inns­bruck. Ich hab mich ein­fach mal eine Zeit durch das Leben und die Gegend trei­ben las­sen. Auf mei­nen Wegen bin ich eini­gen span­nen­den Men­schen begeg­net. Natür­lich hat­te ich mei­ne Kame­ra mit, und habe eini­ge Ein­drü­cke foto­gra­fisch fest­ge­hal­ten.

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Ein Tag mit Luisa Möhle :-)

Irgend­wie keim­te gegen Ende letz­ten Jah­res das Bedürf­nis in mir auf mich auch ein­mal foto­gra­fie­ren zu las­sen. Es gibt nur weni­ge wirk­lich brauch­ba­re Fotos von mir. Außer­dem hal­te ich mich sel­ber für recht unfo­to­gen, und schwer zu foto­gra­fie­ren. Dar­über hin­aus … Wei­ter­le­sen

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Meine erste Ausstellung!!

Ich freue mich sehr über mei­ne ers­te Foto­aus­stel­lung. Vom 6. Febru­ar bis 31. März 2011 hän­gen 10 mei­ner Foto­gra­fi­en zum The­ma „Begeg­nun­gen“ im Tor28, in der Mach­a­bä­er­str. 28, in 50668 Köln. Ich freue mich über zahl­rei­che Besu­cher. :) Ähn­li­che Arti­kel Der … Wei­ter­le­sen

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Fotografisch sehen

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Ich foto­gra­fie­re nun seit ein paar Mona­ten, und spü­re das da was ist, das ich aus­bau­en kann.  Ich habe in den letz­ten Wochen inten­siv nach einem geeig­ne­ten Semi­nar gesucht. Es soll­te mich inspi­rie­ren und anre­gen. Ich woll­te kei­ne tro­cke­ne Wis­sens- und Fak­ten­ver­mitt­lung die ich in jedem Buch fin­de, und mei­ne Kame­ra woll­te ich auch nicht ken­nen ler­nen. Ich woll­te auch kein the­ma­tisch ein­ge­schränk­tes Semi­nar der Mar­ke „Por­trait-Shoo­ting“, oder Akt-Shoo­ting. Der Markt ist vol­ler sol­cher Semi­na­re. Ich woll­te über­haupt kein „Shoo­ting“, son­dern foto­gra­fie­ren. Was mir vor­schweb­te war ein Semi­nar, das die Sin­ne anspricht, die Intui­ti­on und das Gefühl, in dem ich Zeit habe mich mit mir, und mei­ner Art zu foto­gra­fie­ren, aus­ein­an­der zu set­zen, mei­nen Hori­zont in viel­fäl­ti­ger Wei­se zu erwei­tern, und mich so wei­ter zu ent­wi­ckeln.

Fün­dig gewor­den bin ich — mehr durch Zufall — bei Micha­el Gna­de, und sei­nem Semi­nar „Foto­gra­fisch sehen“. Span­nend fand ich, das er nicht Foto­graf, son­dern in ers­ter Linie Künst­ler ist, was mich instink­tiv ange­spro­chen hat.

Micha­el Gna­de ver­sucht einem die Essenz und den Kern der Foto­gra­fie nahe zu brin­gen, und ver­mit­telt dabei sei­ne ganz eige­ne Sich­wei­se auf die Din­ge. Was man dar­aus macht, und wie man es macht ist letzt­lich jedem sel­ber über­las­sen. Die­ses Wis­sen spru­delt aber nicht nach Lehr­plan, son­dern wird oft fast bei­läu­fig in Gesprä­chen trans­por­tiert. Zum Bei­spiel wird über die Wir­kung von Far­ben, Farb­kon­tras­ten und Per­spek­ti­ven gere­det, als es sich beim Betrach­ten eines Fotos ergibt.

Für mich war das Semi­nar ein­fach mal „Ruhe, Zeit und Muße zum foto­gra­fie­ren zu haben“. Wir waren in Düs­sel­dorf, Urden­ba­cher Käm­pe, der Stadt Zons, und im Ate­lier Gna­de. Es waren sehr inten­si­ve, viel­sei­ti­ge und for­dern­de Tage, mit sehr viel Zeit und Raum für das Foto­gra­fie­ren. Micha­el Gna­de hat immer wie­der Auf­ga­ben­stel­lun­gen, Tips und Anre­gun­gen gege­ben. Es war aber auch Zeit sich ein­fach trei­ben zu las­sen, und sich umzu­schau­en. Die­ses Semi­nar ist kein durch­struk­tu­rier­tes Event mit fes­tem Lehr­plan — zumin­dest erscheint es so, aber gera­de das macht es für mich so sym­pha­tisch. Den­noch gibt es natür­lich einen Plan, und eine Struk­tur. Alles in allem war es eine sehr inten­si­ve und berei­chern­de Zeit die mich ins­ge­samt wei­ter, wenn nicht gar auf einen neu­en Weg, gebracht hat und in der neue Freund­schaf­ten ent­stan­den sind. Dan­ke dafür. Die­ses Semi­nar war für mich eine Initi­al­zün­dung: Im Grun­de beginnt hier mei­ne foto­gra­fi­sche Rei­se…