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Anläss­lich des bevor­ste­hen­den zwei­ten Jah­res­ta­ges habe ich Clau­di­as FAP Darm­krebs Tage­buch noch ein­mal aktua­li­siert. Die öffent­li­che Ver­si­on hat jetzt 321 Sei­ten, und ent­hält unter ande­rem drei neue Fund­stü­cke. Klei­ne lie­be­vol­le Brie­fe aus dem Jah­re 1989, spon­tan ent­stan­den und auf Notiz­pa­pier geschrie­ben.

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Fol­gen­de Zei­len wer­de ich mir für die Zukunft mer­ken…

Love is not how you for­get, but how you for­gi­ve
Not how you lis­ten, but how you under­stand
Not what you see, but what you feel
Not how you let go, but how you hold on — unbe­kannt

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Geor­ge Bern­hard Shaw hat mal gesagt:

Der ein­zi­ge Mensch, der sich ver­nünf­tig benimmt ist mein Schnei­der. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, wäh­rend alle ande­ren immer die alten Maß­stä­be anle­gen in der Mei­nung, sie pass­ten auch heu­te noch…

Das pas­siert mir in letz­ter Zeit öfters… :-/

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Wellenreiter…

In der letz­ten Zeit habe ich mal wie­der neue Erkennt­nis­se gewin­nen dür­fen. Manch­mal begeg­nen wir Men­schen die uns sehr berüh­ren. Viel­leicht nur für Augen­bli­cke. Man­che blei­ben etwas län­ger, und ver­än­dern unser Leben. Man­che sprin­gen hin und her, weil es ein­fach … Wei­ter­le­sen