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Wer beißt hier wen?…

In letz­ter Zeit häu­fen sich in den Medi­en die Berich­te über töd­li­che Hai-Atta­­cken auf Tou­ris­ten, und wie­der ein­mal wird die­se Tier­art stig­ma­ti­siert, und zur Hetz­jagd gebla­sen. Nur kur­ze Zeit spä­ter erscheint in den Medi­en ein erleg­ter Hai­fisch, pas­send zum Pres­se­ter­min … Wei­ter­le­sen

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Der Weg

Zen bedeu­tet sein wah­res Selbst zu ver­ste­hen. Was bin ich? — Das ist eine sehr wich­ti­ge Fra­ge. Um die­se Erkennt­nis zu erlan­gen ist es erst ein­mal not­wen­dig, sich über sei­nen eige­nen Weg klar zu wer­den. Wenn dein Weg klar ist, … Wei­ter­le­sen

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Bin gera­de beein­druckt: Die maxi­mal erreich­ba­re Takt­fre­quenz des Gehirns liegt wohl bei ca. zehn hoch sech­zehn Rechen­ope­ra­tio­nen pro Sekun­de. Die­se Fre­quenz erreicht man zum Bei­spiel in beson­ders krea­ti­ven Momen­ten, wenn so ziem­lich alle Berei­che des Gehirns auf Vollast lau­fen. Den­noch ist das ne ziem­lich abs­trak­te Zahl, aus­ge­schrie­ben: 10.000.000.000.000.000, oder 10 Bil­li­ar­den. Das ent­spricht, in Ent­fer­nung aus­ge­drückt, unge­fähr einem Lich­jahr — der Ent­fe­rung die das Licht in einem Jahr zurück­legt. Die Dimen­sio­nen ver­deut­licht die­ser klei­ne Film aus den 70ern: Zehn hoch (1977), von Charles und Ray Eames.

Hier eine moder­ne Ver­si­on:
http://www.youtube.com/watch?v=ExqoBNEwJb8

http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn
http://www.gubi.li/10hoch/10-hoch-16/index.html

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Die Fuß­ball-WM in Süd­afri­ka läuft in vol­len Tou­ren. Es ist wie immer ein gro­ßes Fuß­ball­fest, aber irgend etwas ist die­ses Jahr anders. Ein all­ge­gen­wär­ti­ges Sum­men wie im Bie­nen­stock: Vuvu­zelas. Die­se Instru­men­te aus Plas­tik ent­stam­men nicht etwa der tra­di­tio­nel­len, afri­ka­ni­schen Kul­tur, son­dern sind ein in den 1990ern erfun­de­nes, und in Chi­na gefer­tig­tes Mas­sen­pro­dukt. Mitt­ler­wei­le wird die­ses ewig ner­vend, ein­tö­ni­ge Dau­er­ge­trö­te, das sämt­lich Stim­mung nie­der­ringt, und jeden Dia­log erstickt, in Fern­se­hen und Radio durch auf­wän­di­ge tech­ni­sche Maß­nah­men so gut es geht unter­drückt. Das fol­gen­de Video-Fund­stück passt des­halb ganz gut: http://www.youtube.com/watch?v=7B2LPxggvqY

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Im Labyrinth

Der Weg beginnt mit dem Los­las­sen. Er mün­det in Gelas­sen­heit. Gelas­sen­heit heißt Leben aus der Mit­te. Hast Du das Laby­rinth betre­ten, erkennst Du: Die­sen Weg kann kei­ner für mich gehen. Es ist mein Weg, mei­ne Wahr­heit, mei­ne Auf­ga­be, mein Ziel. … Wei­ter­le­sen