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WT-Schule: Geänderte Kinder Trainingszeiten während Sommerferien!

WT-Kids und WT-Jugend trai­nie­ren gemein­sam Di und Do von 16:30 bis 17:30. Mitt­wochs fin­det kein Kids-Trai­nig statt. Escri­ma und Erwach­se­nen-Unter­richt fin­det zu gewohn­ten Zei­ten statt. Wir wün­schen allen tol­le Feri­en!!!

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Ges­tern Nach­mit­tag bin ich mit Micha­el bei star­ker Bewöl­kung los­ge­zo­gen, um ein paar Por­traitfo­tos zu machen. Gut zwei Stun­den waren wir in Köln unter­wegs, und ich hat­te wohl noch nie so vie­le Zuschau­er. Hat Spaß gemacht, denn ich durf­te mich wie­der auf dem Boden wäl­zen. Spä­ter hat es dann ange­fan­gen zu reg­nen, und wir sind auf dem Rück­weg an unse­rem Auto vor­bei gelau­fen. Hat fast 10 Minu­ten gedau­ert bis uns das auf­ge­fal­len ist, so ver­peilt waren wir… Dem­nächst machen wir das noch­mal in einem ande­ren T-Shirt in einer urba­ne­ren Umge­bung :hehe: Freu mich schon drauf.


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Reise nach Cochem

An die­sem Wochen­en­de habe ich mir eine klei­ne Aus­zeit gegönnt, und bin mit Freun­den auf eine klei­ne Abschluss­fahrt gegan­gen. Unse­re Rei­se ging in die Nähe von Cochem an der Mosel, in das schö­ne Semi­nar­haus Jona­than auf dem Val­wi­ger­berg. Natür­lich hat­te ich mei­nen Foto­ap­pa­rat mit, aber zunächst hat­te ich kei­ne so gro­ße Lust Fotos zu machen, denn es steht immer ein wenig im Wider­spruch zum „See­le bau­meln las­sen“. Foto­gra­fie­ren hat zwar auch immer etwas damit zu tun, aber auf einer ande­ren Ebe­ne. Es ist kei­ne Anstren­gung, aber Anspan­nung und Inten­si­tät, denn sobald ich durch den Sucher schaue bin ich sehr fokus­siert auf das was ich dar­in sehe, und die Lei­den­schaft und Begeis­te­rung packt mich offen­bar… jeden­falls wur­de es mir auf die­ser Rei­se so berich­tet. Ich habe weni­ger das wun­der­schö­ne Gebäu­de foto­gra­fiert, son­dern war eher ver­sucht ein paar Stil­le und weni­ger Stil­le Momen­te mei­ner Beglei­ter ein­zu­fan­gen, und das ist dabei her­aus­ge­kom­men:

www.seminarhaus-jonathan.de

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Kat­ja hat­te die Idee sich im Sti­le der 50er Jah­re foto­gra­fie­ren zu las­sen. Das Milieu in dem wir foto­gra­fiert haben hat­te zwar nichts – oder nur wenig Flair der 50er Jah­re, stellt aber einen schö­nen Kon­trast zu Kat­jas Out­fit dar. Die Fotos stam­men unbe­ar­bei­tet direkt aus der Kame­ra.


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Fotografisch sehen II

Die Galerie enthält 13 Bilder

Ich habe mal wie­der das Semi­nar „Foto­gra­fisch sehen“ von Micha­el Gna­de besucht. Hier wird sich nicht um Kame­ra­tech­nik geküm­mert, son­dern ange­strebt den Blick für Moti­ve und Situa­tio­nen zu schär­fen. Dabei wird auch den klei­nen, unbe­deu­tend erschei­nen­den Din­gen Beach­tung geschenkt, bewuss­tes Sehen und Wahr­neh­men geför­dert, und unser Hang nur das Gewohn­te sehen zu wol­len her­aus­ge­for­dert. Wir haben uns mit Mileu­stu­di­en, Por­traitfo­to­gra­fie, Akt­stu­di­en, Zusam­men­stel­lun­gen und ver­schie­de­nen ande­ren Din­gen beschäf­tigt.

Dabei ist her­vor­zu­he­ben, das Micha­el Gna­de nicht nur ein aus­ge­zeich­ne­ter Foto­graf war und ist, son­dern in sei­ner ganz eige­nen Art, mit dem Blick und dem Instinkt eines bil­den­den, for­men­den und auch schrei­ben­den Künst­lers, der es gewohnt ist quer zu aktu­el­len Tren­des zu ste­hen, an die Sache her­an geht. Hier wird nicht tro­cke­ne Theo­rie ver­mit­telt, son­dern prak­tisch und anschau­lich gear­bei­tet. Micha­el Gna­de berich­tet leben­dig aus sei­nem Erfah­rungs­schatz, und reich­hal­ti­gem Wis­sen, das manch­mal auch in klei­ne Geschich­ten und Anekt­do­ten aus sei­nem Leben ver­packt ist. Es macht sehr viel Spaß von ihm zu ler­nen. Ich mag ein­fach das Ambi­en­te, die Atmo­sphä­re und die Stim­mung in die­sem Semi­nar, und wer­de ver­mut­lich im kom­men­den Jahr auch wie­der teil­neh­men.