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Heu­te habe ich mich Rich­tung Süden auf­ge­macht um mit Bar­ba­ra zu foto­gra­fie­ren. Wir pla­nen drei Orte zu besu­chen, und ver­schie­de­ne Out­fits zu benut­zen. Bar­ba­ra hat zwei davon am Vor­abend extra ange­fer­tigt. Das eine ist aus einer Ret­tungs­de­cke geschnei­dert, und das ande­re aus Res­ten von Teich­fo­lie. Dazu packen wir noch einen schwar­zen Man­tel, ihren Lieb­lings­zy­lin­der, Schu­he, einen sil­ber­nen Schirm aus ihrem Fun­dus. So aus­ge­rüs­tet zie­hen wir los.

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Portraitskulptur — Schülerausstellung 2012

Heu­te war die gro­ße Abschluss­ver­an­stal­tung im Künst­ler­haus Tan­ja Leh­mann. Es waren ziem­lich vie­le Leu­te da, es gab ein paar schö­ne Reden und Geschich­ten, ein klas­se Buf­fet, eine Dia­show und so vie­le net­te Leu­te zum unter­hal­ten das ich gar kei­ne Zeit … Wei­ter­le­sen

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Karneval in der Schweiz

Ich war über das Wochen­en­de mehr zufäl­lig Gast beim Schwei­zer Kar­ne­val, der dort Fas­nacht genannt wird. Eigent­lich woll­te ich ja dem Köl­ner Kar­ne­val ent­flie­hen und bin — nicht nur des­halb, denn es war viel­mehr ein ange­neh­mer Neben­as­pekt — nach Ein­sie­deln … Wei­ter­le­sen

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Studien an Skulpturen

Ich foto­gra­fie­re sehr ger­ne zwi­schen­durch auch mal Skulp­tu­ren, weil sie immer sehr gedul­di­ge Models sind. Da sie sehr still hal­ten, kann ich sie lan­ge auf mich wir­ken las­sen, und dann her­vor­ra­gend und in aller Ruhe eini­ge Por­traitstu­di­en dar­an betrei­ben. Zum Bei­spiel … Wei­ter­le­sen

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Die­ses Jahr habe ich mir ja unter ande­rem vor­ge­nom­men mich mit Stra­ßen­fo­to­gra­fie zu beschäf­ti­gen. Das ist eine Spiel­art der Foto­gra­fie die mich sehr fas­zi­niert, da sie unver­fälsch­te Ein­bli­cke in Situa­tio­nen, Zei­ten und Orte bie­tet. Sie hält all die­se klei­nen unwie­der­bring­li­chen, spon­ta­nen Momen­te als Zeit­zeug­nis­se fest, und doku­men­tiert so das Leben in den Stra­ßen unse­rer Zeit. Ges­tern war ich also das ers­te mal unter­wegs, und das sind eini­ge Impres­sio­nen vom Tag:

Was mich dar­an reizt ist der Umstand das alles in der Regel sehr schnell geht. Im Gewim­mel der Men­schen Situa­tio­nen, Geschich­ten, Struk­tu­ren zu ent­de­cken, um dann in Sekun­den­schnel­le das Foto zu kom­po­nie­ren und auf den Aus­lö­ser zu drü­cken. Heu­te war also mein ers­ter Kon­takt mit der Stra­ße, und mei­ne Haupt­auf­ga­be und ers­te Annä­he­rung an das The­ma war, über­haupt erst­mal irgend etwas wahr­zu­neh­men und zu sehen. Heu­te war alles mehr Cha­os und Intui­ti­on, denn plan­vol­les Vor­ge­hen — eine ein­zi­ge Reiz­über­flu­tung. Über das Jahr wer­de ich dann mal alle mög­li­chen Vor­ge­hens­wei­sen tes­ten, und schau­en mit wel­cher ich die bes­ten Ergeb­nis­se erhal­te — und ob das über­haupt „mein Ding“ ist. Es gibt ja auch noch eine Men­ge wich­ti­ger Aspek­te, die ich in die­sem ers­ten, spon­ta­nen Anlauf ver­nach­läs­sigt habe.

Beson­ders inspi­rie­rend fin­de ich in die­sem The­men­kreis momen­tan die fol­gen­den Foto­gra­fen:

und gene­rell, die Adres­sen www.street-photographers.com,  www.seconds2real.com , die  Flickr Grup­pe HCSP — OnTheStreet, www.burnmyeye.org, www.strange.rs,…

Ein sehr guter Arti­kel über die Situa­ti­on der Street­pho­to­gra­phy in Deutsch­land.

Weitere Artikel der Serie

  1. Ers­ter Street­day 2012 in Köln
  2. Kar­ne­val in der Schweiz
  3. Street­day 03 in Köln
  4. Amphi Fes­ti­val 2012
  5. Pho­tow­alk in Düs­sel­dorf