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Big Air Package

Die Galerie enthält 4 Bilder

Heu­te war ich spon­tan mit ein paar Freun­den im Gaso­me­ter in Ober­hau­sen und hab mir Christo´s Big Air Packa­ge ange­schaut. Auf dem Park­platz waren ja noch recht mode­ra­te Tem­pe­ra­tu­ren von drei Grad über Null, aber um den Gaso­me­ter feg­te eine stei­fe Bri­se von nord­deut­schen Aus­ma­ßen, und oh Wun­der — im Gaso­me­ter herrsch­ten Kühl­schrank­tem­pe­ra­tu­ren. Oben auf dem Gaso­me­ter kann man sich aber noch­mal ordent­lich zusätz­lich run­ter küh­len, dann kommt es einem drin­nen nicht mehr so kalt vor.

:-)

Um die­se gewal­ti­ge Dimen­si­on von 90 Metern Höhe und 50 Metern im Durch­mes­ser foto­gra­fisch zu erfas­sen ist ein Weit­win­kel­ob­jek­tiv von Vor­teil — ich habs mal mit dem Fishe­ye pro­biert. Die Instal­la­ti­on lädt auf jeden Fall zum noch­ma­li­gen und noch­ma­li­gen Besuch ein, die foto­gra­fi­sche Her­aus­for­de­rung liegt gera­de in der gigan­ti­schen Schlicht­heit.

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Die­se klei­ne Serie ist heu­te spon­tan auf dem Weg durch den Wald ent­stan­den. Ich habe die­ses Jahr erst ein ein­zi­ges Foto gemacht, über das ich spä­ter noch berich­ten wer­de. Das ist defi­ni­tiv zu wenig, immer­hin ist heu­te schon der 13. Janu­ar. Und so bin ich heu­te ein­fach mal spa­zie­ren gegan­gen um den Kopf frei zu bekom­men, und was ist dazu bes­ser geeig­net als ein Spa­zier­gang bei eisi­ger Käl­te ohne Plan. Eigent­lich woll­te ich nicht foto­gra­fie­ren. Aber dann sind mir doch eini­ge schö­nen Bäu­me auf­ge­fal­len, und ich muss­te ein­fach ein paar Fotos davon machen.

Darkman

Land­schafts­fo­to­gra­fie ist aber nicht so mein Ding, und so dau­er­te es nicht lan­ge bis ich dem Dark­man begeg­net bin, einem ziem­lich schat­ti­gen Typen. Das ers­te Foto trägt den Titel „Say hel­lo to the Dark­man“…

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Heu­te waren Foto­grä­fin Son­ja und ich mit unse­ren Kame­ras in Düs­sel­dorf unter­wegs. Der Herbst geht ja nun so ganz lang­sam in den Win­ter über, und es war der ers­te Tag seit lan­gem den ich mal wie­der ein­fach so zum foto­gra­fie­ren unter­wegs war.

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Die­ses Jahr habe ich mir ja unter ande­rem vor­ge­nom­men mich mit Stra­ßen­fo­to­gra­fie zu beschäf­ti­gen. Das ist eine Spiel­art der Foto­gra­fie die mich sehr fas­zi­niert, da sie unver­fälsch­te Ein­bli­cke in Situa­tio­nen, Zei­ten und Orte bie­tet. Sie hält all die­se klei­nen unwie­der­bring­li­chen, spon­ta­nen Momen­te als Zeit­zeug­nis­se fest, und doku­men­tiert so das Leben in den Stra­ßen unse­rer Zeit. Ges­tern war ich also das ers­te mal unter­wegs, und das sind eini­ge Impres­sio­nen vom Tag:

Was mich dar­an reizt ist der Umstand das alles in der Regel sehr schnell geht. Im Gewim­mel der Men­schen Situa­tio­nen, Geschich­ten, Struk­tu­ren zu ent­de­cken, um dann in Sekun­den­schnel­le das Foto zu kom­po­nie­ren und auf den Aus­lö­ser zu drü­cken. Heu­te war also mein ers­ter Kon­takt mit der Stra­ße, und mei­ne Haupt­auf­ga­be und ers­te Annä­he­rung an das The­ma war, über­haupt erst­mal irgend etwas wahr­zu­neh­men und zu sehen. Heu­te war alles mehr Cha­os und Intui­ti­on, denn plan­vol­les Vor­ge­hen — eine ein­zi­ge Reiz­über­flu­tung. Über das Jahr wer­de ich dann mal alle mög­li­chen Vor­ge­hens­wei­sen tes­ten, und schau­en mit wel­cher ich die bes­ten Ergeb­nis­se erhal­te — und ob das über­haupt „mein Ding“ ist. Es gibt ja auch noch eine Men­ge wich­ti­ger Aspek­te, die ich in die­sem ers­ten, spon­ta­nen Anlauf ver­nach­läs­sigt habe.

Beson­ders inspi­rie­rend fin­de ich in die­sem The­men­kreis momen­tan die fol­gen­den Foto­gra­fen:

und gene­rell, die Adres­sen www.street-photographers.com,  www.seconds2real.com , die  Flickr Grup­pe HCSP — OnTheStreet, www.burnmyeye.org, www.strange.rs,…

Ein sehr guter Arti­kel über die Situa­ti­on der Stre­et­pho­to­gra­phy in Deutsch­land.

Weitere Artikel der Serie

  1. Ers­ter Stre­et­day 2012 in Köln
  2. Kar­ne­val in der Schweiz
  3. Stre­et­day 03 in Köln
  4. Amphi Fes­ti­val 2012
  5. Pho­to­walk in Düs­sel­dorf
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Unterwegs in Essen

Die Galerie enthält 12 Bilder

Heu­te habe ich mit ein paar ande­ren Foto­gra­fen eine Tour durch die Zeche Zoll­ver­ein in Essen gemacht. Am Ende des Tages, hat­te ich platt gelau­fe­ne Füße, und vie­le schö­ne Fotos. Es ist doch immer wie­der span­nend zu sehen, das sich selbst bei einem so viel foto­gra­fier­ten Objekt immer wie­der neue Ansich­ten fin­den. Selbst inner­halb der Grup­pe, wenn sich doch mal alle Kame­ras auf die sel­be Sze­ne rich­ten, ent­ste­hen ganz indi­vi­du­ell ver­schie­de­ne Auf­nah­men und Bild­aus­sa­gen. Natür­lich habe ich die Gele­gen­heit auch wie­der für ein paar Por­traits genutzt.