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Manch­mal sind Trä­nen die ein­zi­gen Worte die zu sagen sind
Wenn dein Stern erlischt, und mein Herz bricht
Wenn unsere kleine Welt in Stü­cke fällt

Es heißt immer, die Dinge gesche­hen aus einem bestimm­ten Grund
Ich ver­su­che den Sinn zu erken­nen, aus dem was übrig ist
Er bleibt mir ver­bor­gen, es gibt kei­nen

Manch­mal sind Trä­nen die ein­zi­gen Worte…

Es gibt keine Worte gegen den Schmerz
Was soll ich tun? Der beste Teil von mir, warst immer Du
Und nun bist Du frei, und ich bin zer­stört
Aber ich lebe noch

Manch­mal sind Trä­nen die ein­zi­gen Worte…

Manch­mal haben wir keine Wahl

Dein Leben geht, doch mein Leben bleibt
Das ist das Ende, an dem ich neu beginne…

Manch­mal sagen Trä­nen alles, was zu sagen ist

von Cars­ten Nichte (aus Gezei­ten­ströme)

Für mei­nen Engel Clau­dia, und Verena… für ihre Zeit des Abschieds von Christoph

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Das fol­gende Gedicht habe ich zu dei­nem 43. Geburts­tag geschrie­ben. Heute ist ein beson­de­rer Tag, denn es ist dein ers­ter Geburts­tag nach­dem du uns vor nun 183 Tagen ver­las­sen hast. Ich lege dir heute drei Rosen auf dein Grab, je eine Rose für jedes ange­fan­gene Lebens­jahr­zehnt, das Du mit mir ver­bracht hast. Ich bin stolz dar­auf, das Du dein Leben mit mir geteilt hast, und ich ver­misse dich sehr. Wei­ter­le­sen →