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Der Früh­ling ist ja nun laut Kalen­der ganz offi­zi­ell da, und damit auch die Erwar­tung nach kusch­li­gen Tem­pe­ra­tu­ren, sanf­ter Früh­lings­son­ne, und bun­ter Blü­ten­pracht. Das wäre jetzt schön.

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Irgend­wie schaut die Rea­li­tät aber anders aus: Die Natur hüllt sich in ver­schie­de­ne herbst­li­che Braun­tö­ne, Laub­bäu­me zei­gen ihre kah­len Äste her, die Tem­pe­ra­tu­ren lie­gen bei 7 Grad, die vom Wind auf gefühl­te Minus­gra­de run­ter­ge­kühlt wer­den. Irgend­wie hängt die Natur gera­de zwi­schen Win­ter und Früh­ling fest — Zwi­schen­zeit.

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Wenigs­ten hat­te sich im Lau­fe des Tages erwar­tungs­ge­mäß eine geschlos­se­ne Wol­ken­de­cke vor die Son­ne gescho­ben, was — abge­se­hen von obi­gen Wunsch­vor­stel­lun­gen — per­fek­te Vor­aus­set­zun­gen zum Foto­gra­fie­ren schafft. Da es nie­mals einen Grund gibt nicht zu foto­gra­fie­ren, hab ich mich vor­hin also auf den Weg nach Wup­per­tal zu einer klei­nen Foto­ses­si­on mit Gina gemacht, und das sind ein paar Ergeb­nis­se. Dan­ke für den kurz­wei­li­gen Nach­mit­tag!

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Was macht ein Foto­graf wenn er Migrä­ne und Lan­ge­wei­le hat? Nun, er ver­sucht sich in Selbst­por­traits oder bes­ser gesagt in expe­ri­men­tel­len Selbst­ver­su­chen, was ganz schön kniff­lig ist ohne Fern­aus­lö­ser. Als Mot­to des Tages ergab sich der Spruch „Hut tut gut“, und tat­säch­lich sind die Kopf­schmer­zen im Ver­lauf der Sit­zung abge­klun­gen.

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Tja, und wie bei allem im Leben gibt es auch zu die­sem Hut eine Geschich­te…
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Movie Time! — Film Noir

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Frei­tag­abend, Wup­per­tal, Gebäude.1 Foto­gra­fie, The­ma: Film-Noir. Dank an Gast­ge­be­rin Nana Hank / Tho­mas Stelz­mann für die humo­ris­ti­schen Ein­la­gen, Modell Angel-Bee, und alle Teil­neh­mer, sowie den Piz­za-Ser­vice. War ein schö­ner Abend.

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Schachtelträume

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Wie ist das mit den Träu­men und Sehn­süch­ten? Jetzt leben, oder ver­ta­gen? Lie­ber erst­mal sam­meln, in Schach­teln ste­cken, und fein säu­ber­lich unterm Bett gesta­pelt? Viel­leicht hole ich sie spä­ter mal irgend­wann raus. Jetzt gibt es ande­re Sachen: Die Kin­der, die Arbeit. Es gibt 1000 Grün­de mei­ne Träu­me gera­de jetzt nicht zu leben. Du nennst das Aus­re­den? Ich nen­ne es Ver­ant­wor­tung!

So ein Traum der ist ja aus­ser­dem schön, solan­ge er ein Traum bleibt. In Wirk­lich­keit brin­gen rea­li­sier­te Träu­me immer Ver­än­de­run­gen mit sich… kön­nen ja auch unbe­quem sein, anstren­gend oder schmerz­haft. Das birgt die Gefahr der Ent­zau­be­rung. Viel­leicht ist es ja bes­ser so wie es jetzt ist, und nach­her kom­me ich nicht mehr zurück in mein altes beque­mes Leben. Dann lie­ber hier ver­har­ren und ab und zu davon träu­men.
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Pure Melek

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Kalt war es, aber lus­tig. :-)

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