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WT Schule: Kids-Erlebnistag !!

Ges­tern haben wir für unse­re WT Kids in den Schul­räu­men und im angren­zen­den Wald einen Erleb­nis­tag mit vie­len Spie­len ver­an­stal­tet. Zuerst aber gab es ein wenig Theo­rie zum The­ma Mut und einen klei­nen War­mup. Danach wur­de durch Zei­tun­gen gesprun­gen. Es folg­ten … Wei­ter­le­sen

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Ges­tern Abend habe ich mich erst­ma­lig ernst­haft mit Kon­zert­fo­to­gra­fie beschäf­tigt. Auf Kon­zer­ten zu foto­gra­fie­ren ist — vor allem Nachts — mit ganz beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den. Es gibt kei­ne kon­stan­te Licht­si­tua­ti­on, die Musi­ker ste­hen in der Regel nicht ruhig her­um, und vor­ne an der Büh­ne ist es recht laut. Es gibt ver­schie­dens­te Her­an­ge­hens­wei­sen an das The­ma. Für mich ist Blit­zen Tabu, da es die gan­ze Atmo­sphä­re zer­stört, und ein Sta­tiv kommt für mich an der Büh­ne auch nicht in Fra­ge, da ich beweg­lich sein will. Licht­star­ke Objek­ti­ve sind also ein muss, und eine Kame­ra die im hohen ISO Bereich mög­lichst wenig rauscht — was mei­ne Kame­ra aller­dings lei­der macht. Einen auch bei Däm­me­rung ziem­lich treff­si­cher funk­tio­nie­ren­den schnel­len Auto­fo­kus hat sie aber schon, und der ein­ge­bau­te Bild­sta­bi­li­sa­tor ist auch hilf­reich. Mein licht­stärks­tes Objek­tiv ist eine Fest­brenn­wei­te, das an der Büh­ne nicht fle­xi­bel genug ist… ich habe es trotz­dem pro­biert, und dane­ben noch das nicht ganz so Licht­star­ke 50–200 ein­ge­setzt. Ich benut­ze recht sel­ten den Seri­en­bild-Modus, aber in die­sem Fall war er eine gute Wahl. Und letzt­lich hilft ein­fach nur Ohren­stöp­sel rein, Blen­de maxi­mal weit auf, und sehr sehr vie­le Fotos zu machen. Trotz­dem bin ich mit den Ergeb­nis­sen nicht so recht zufrie­den — und das, obwohl ich recht leicht zufrie­den zu stel­len bin :-/ . Da die ent­stan­de­nen Fotos aber haupt­säch­lich im Web, und für klei­ne­re Fly­er ein­ge­setzt wer­den, ist das Ergeb­nis trag­bar :-) …und ich hab noch viel Ver­bes­se­rungs­po­ten­ti­al für das nächs­te mal.


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Modellieren mit Tanja Lehmann

Die Galerie enthält 16 Bilder

Es hat mir sehr viel Freu­de berei­tet letz­ten Monat die Ber­gisch Glad­ba­cher Künst­le­rin Tan­ja Leh­mann wäh­rend eines Semi­nars mit dem The­ma model­lie­ren foto­gra­fisch zu beglei­ten. Dazu war ich an meh­re­ren Tagen für jeweils ca. eine Stun­de anwe­send, am vor­letz­ten Tag sogar über drei Stun­den. Ich hat­te kei­ne Idee, was mich erwar­tet. Die gan­ze Sze­ne­rie beschränk­te sich auf einen Raum. Da ich ohne Blitz gear­bei­tet habe, waren die Licht­ver­hält­nis­se her­aus­for­dernd. Eini­ge Auf­nah­men habe ich gezielt Unter bzw. Über­be­lich­tet. Zum Ein­satz kam vor­wie­gend das Zuiko 50200, was eine sehr schö­ne Frei­stel­lung des Hin­ter­grun­des erlaub­te. Der eigent­lich gro­ße Raum war für den Ein­satz die­ser Lin­se aller­dings schon wie­der zu eng. Zusätz­lich erschwer­ten Staub und Pol­len­flug die Arbeit, was einen Objek­tiv­wech­sel schwie­rig mach­te. Sehr span­nend das alles.

Es war mir wich­tig, die Men­schen bei ihrer inten­si­ven Beschäf­ti­gung mit dem Werk­stück zu por­trai­tie­ren. Dazu habe ich in den Fol­ge­ta­gen immer wie­der auch die benutz­ten Werk­zeu­ge foto­gra­fiert, und natür­lich den Ent­ste­hungs­po­zess, über den Ton­kopf, das Her­stel­len der Form, bis hin zum Gie­ßen des Gips­kop­fes, der dann schließ­lich nach­be­ar­bei­tet wur­de. Das hat alles sehr viel Spaß gemacht, und am Ende hat­te ich Mühe mei­ne Kame­ra weg zu legen, da ich doch immer wie­der neue Moti­ve in dem Raum gefun­den habe.

Aus den Fotos ist eine Bro­schü­re ent­stan­den, die ihr im Ate­lier Tan­ja Leh­mann ein­se­hen könnt, oder hier: http://www.scribd.com/doc/63906696/Modellieren-mit-Tanja

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