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Die­ses Jahr habe ich mir ja unter ande­rem vor­ge­nom­men mich mit Stra­ßen­fo­to­gra­fie zu beschäf­ti­gen. Das ist eine Spiel­art der Foto­gra­fie die mich sehr fas­zi­niert, da sie unver­fälsch­te Ein­bli­cke in Situa­tio­nen, Zei­ten und Orte bie­tet. Sie hält all die­se klei­nen unwie­der­bring­li­chen, spon­ta­nen Momen­te als Zeit­zeug­nis­se fest, und doku­men­tiert so das Leben in den Stra­ßen unse­rer Zeit. Ges­tern war ich also das ers­te mal unter­wegs, und das sind eini­ge Impres­sio­nen vom Tag:

Was mich dar­an reizt ist der Umstand das alles in der Regel sehr schnell geht. Im Gewim­mel der Men­schen Situa­tio­nen, Geschich­ten, Struk­tu­ren zu ent­de­cken, um dann in Sekun­den­schnel­le das Foto zu kom­po­nie­ren und auf den Aus­lö­ser zu drü­cken. Heu­te war also mein ers­ter Kon­takt mit der Stra­ße, und mei­ne Haupt­auf­ga­be und ers­te Annä­he­rung an das The­ma war, über­haupt erst­mal irgend etwas wahr­zu­neh­men und zu sehen. Heu­te war alles mehr Cha­os und Intui­ti­on, denn plan­vol­les Vor­ge­hen — eine ein­zi­ge Reiz­über­flu­tung. Über das Jahr wer­de ich dann mal alle mög­li­chen Vor­ge­hens­wei­sen tes­ten, und schau­en mit wel­cher ich die bes­ten Ergeb­nis­se erhal­te — und ob das über­haupt „mein Ding“ ist. Es gibt ja auch noch eine Men­ge wich­ti­ger Aspek­te, die ich in die­sem ers­ten, spon­ta­nen Anlauf ver­nach­läs­sigt habe.

Beson­ders inspi­rie­rend fin­de ich in die­sem The­men­kreis momen­tan die fol­gen­den Foto­gra­fen:

und gene­rell, die Adres­sen www.street-photographers.com,  www.seconds2real.com , die  Flickr Grup­pe HCSP — OnTheStreet, www.burnmyeye.org, www.strange.rs,…

Ein sehr guter Arti­kel über die Situa­ti­on der Street­pho­to­gra­phy in Deutsch­land.

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