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Das Jahr ist ja nun fast rum, und wie immer blickt man um die­se Zeit tra­di­tio­nell ger­ne zurück und auch nach vor­ne und macht sich Gedan­ken dar­über was man in den kom­men­den 12 Mona­ten ger­ne ver­än­dern möch­te, oder auch nicht. Ich hab nun schon einen Hau­fen Ide­en und Plä­ne, und gro­ße Her­aus­for­de­run­gen erwar­ten mich, und mei­ne Jungs. Es wird ne ziem­lich inten­si­ve Zeit wer­den. Manch­mal ist es hilf­reich einen der vie­len schö­nen — manch­mal auch kit­schi­gen — Tex­te her­zu­neh­men, die die­se ein­fa­chen und fun­da­men­ta­len Din­ge des Lebens so schön beschrei­ben, um sie einem wie­der­mal mehr ins Bewusst­sein zu rufen. Nad­ja, eine lie­be Freun­din, hat mir heu­te die­sen Text geschickt, und irgend­wie will ich das auch wol­len so wie es da steht :yes:

Von der Son­ne ler­nen zu wär­men,
von den Wol­ken ler­nen leicht zu schwe­ben,
vom Wind ler­nen Anstö­ße zu geben,
von den Vögeln ler­nen Höhe zu gewin­nen,
von den Bäu­men ler­nen stand­haft zu sein.
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Der Weg

Zen bedeu­tet sein wah­res Selbst zu ver­ste­hen. Was bin ich? — Das ist eine sehr wich­ti­ge Fra­ge. Um die­se Erkennt­nis zu erlan­gen ist es erst ein­mal not­wen­dig, sich über sei­nen eige­nen Weg klar zu wer­den. Wenn dein Weg klar ist, … Wei­ter­le­sen

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Im Labyrinth

Der Weg beginnt mit dem Los­las­sen. Er mün­det in Gelas­sen­heit. Gelas­sen­heit heißt Leben aus der Mit­te. Hast Du das Laby­rinth betre­ten, erkennst Du: Die­sen Weg kann kei­ner für mich gehen. Es ist mein Weg, mei­ne Wahr­heit, mei­ne Auf­ga­be, mein Ziel. … Wei­ter­le­sen

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Spiegelweisheiten…

Wo immer sich Men­schen begeg­nen, reagie­ren sie auf­ein­an­der, und beein­flus­sen sich gegen­sei­tig. Der eine spie­gelt das Ver­hal­ten, und Auf­tre­ten des ande­ren auf ganz unter­schied­lich Wei­se, und das löst ver­schie­dens­te Gefüh­le und Reak­tio­nen bei bei­den aus. Die­se Spie­ge­lung ist wich­tig in … Wei­ter­le­sen