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Ein Hardware-Upgrade für WordPress

So eine Ent­schei­dung für eine Blog-Stan­dar­d­­sof­t­­wa­re zieht eini­ge Kon­se­quen­zen nach sich. Mein selbst ent­wi­ckel­tes CMS-Sys­­­tem war recht schlank, und kam ohne Daten­bank aus. Wor­d­Press ent­pupp­te sich dage­gen als recht hard­ware­hung­rig, was sich durch schlech­te Per­for­mance und Skript­feh­ler (zu lan­ge Lauf­zeit … Wei­ter­le­sen

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Fünf Jahre bloggen: Ein Jubiläum

Ich hät­te nie­mals gedacht, das ich die­ses Blog so lan­ge füh­ren wür­de, und das es mir nach 176 Arti­keln immer noch Spaß macht. Aus die­sem Grund schrei­be ich heu­te aus­nahms­wei­se mal einen klei­nen Arti­kel über das Blog­gen sel­ber. Ähn­li­che Arti­kel … Wei­ter­le­sen

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Bin gera­de beein­druckt: Die maxi­mal erreich­ba­re Takt­fre­quenz des Gehirns liegt wohl bei ca. zehn hoch sech­zehn Rechen­ope­ra­tio­nen pro Sekun­de. Die­se Fre­quenz erreicht man zum Bei­spiel in beson­ders krea­ti­ven Momen­ten, wenn so ziem­lich alle Berei­che des Gehirns auf Vollast lau­fen. Den­noch ist das ne ziem­lich abs­trak­te Zahl, aus­ge­schrie­ben: 10.000.000.000.000.000, oder 10 Bil­li­ar­den. Das ent­spricht, in Ent­fer­nung aus­ge­drückt, unge­fähr einem Lich­jahr — der Ent­fe­rung die das Licht in einem Jahr zurück­legt. Die Dimen­sio­nen ver­deut­licht die­ser klei­ne Film aus den 70ern: Zehn hoch (1977), von Charles und Ray Eames.

Hier eine moder­ne Ver­si­on:
http://www.youtube.com/watch?v=ExqoBNEwJb8

http://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn
http://www.gubi.li/10hoch/10-hoch-16/index.html

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Letz­tens dreh­te sich bei einem Fami­li­en­tref­fen ein Gesprächs­the­ma um Kon­sum, und Kos­ten der Pro­duk­te. Mein Ein­wand, das die Prei­se nicht die tat­säch­li­chen Kos­ten des Pro­duk­tes wider­spie­geln, wur­de mit der Bemer­kung „Ist mir doch egal. Haupt­sa­che ich kann bil­lig kau­fen“ weg­ge­fegt.  :-/ …so ne Ein­stel­lung geht mal gar nicht! Ich hal­te das für ziem­lich ego­is­tisch, denn irgend­wo auf der Welt zahlt jemand den Preis dafür…

Der wah­re Preis unse­rer Pro­duk­te steht nicht auf dem Preis­schild der Ver­pa­ckung. Das in Lehr­bü­chern ste­hen­de ein­fa­che, linea­re Model der Mate­ri­al­wirt­schaft von der Roh­stoff­ge­win­nung, über die Pro­duk­ti­on, den Ver­trieb, bis zum Kon­sum, und letzt­lich die Ent­sor­gung greift zu kurz, und ver­schweigt wich­ti­ge Ein­fluss­fak­to­ren, und die wah­ren Pro­fi­teu­re. Es gibt aber ein span­nen­des, sehr erhel­len­des Video zum The­ma…

Sto­ry of Stuff — Ger­man from UTOPIA AG on Vimeo.

Die ame­ri­ka­ni­sche Akti­vis­tin und Mode­ra­to­rin Annie Leo­nard hilft mit ihrem Video „The Sto­ry of Stuff“, den kom­plet­ten Kon­sum­kreis­lauf und die damit tat­säch­lich ver­bun­de­nen sozia­len und öko­lo­gi­schen Fol­gen zu ver­ste­hen… http://www.utopia.de/magazin/the-story-of-stuff 

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